Wir verwenden Cookies und Tracking-Technologien gemäss unserer Datenschutzerklärung, um Ihnen das beste Web-Erlebnis zu bieten. Zur Datenschutzerklärung

214

res·o·nant

22 Mai 2019

res·o·nant

Auf insgesamt mehr als 400 Quadratmetern bespielt res·o·nantdrei der fünf den Museumsbau vertikal durchziehenden Voids.Für Mischa Kuball drücken die Voids »die Unmöglichkeit desDarstellens« aus. Diese symbolträchtigen Leerräume, auf derenMaterialität, Wirkung und Bedeutung sich der Künstler bezieht,bilden den Ausgangspunkt für sein Werk. Mit Eröffnungder Licht- und Klanginstallation können diese drei charakteristischenVoids des Gebäudes seit Eröffnung des Museums 2001neu entdeckt werden. In den 24 Meter hohen Räumen werfenrotierende Projektoren Lichtfelder in Form der Void-Grundrissean Wände und Decken. Mittels drehender Spiegelelementeund Stroboskop-Blitzen entsteht eine »Resonanz zwischen Architektur und Haut«, so der Künstler. 

Ausstellung-Resonant

Zum Künstler: Mischa Kuball erforscht über das MediumLicht architektonische Räume undderen soziale und politische Diskurse.Er reflektiert die unterschiedlichen Facetten,von kulturellen Sozialstrukturenbis hin zu architektonischen Eingriffen,die den Wahrzeichencharakter undden architekturgeschichtlichen Kontext betonen oder neu kodieren.

Kongress Lichtarchitektur: Wird am 16.-18. Oktober in Liechtenstein auf dem Kongress sein und einen Vortrag halten.